Cosmic Tantra Ritual

Red Lotus Sacred

Cosmic Tantra Massage Ritual

 “Sinnes Feuer”

       …mit Vereinigung oder Verschmelzung

                             

Lieber Gast,

In eine völlig neue Welt tauchen wir mit unserem Sacred-Tantra Liebesritual ein. Unsere Masseurinnen sind keine erotischen Profis. An gewissen Tagen wird diese Massage nach Sympathie und Lust angeboten.

Das heisst, diese Leistung muss immer angerfragt werden!

Eines der wichtigsten Erfolgsgeheimnisse ist, das  die Sacred-Tantra Liebeskünstlerinnen- selbst aus innerer Überzeugung und echter Lust, auch seelisch und gefühlsmässig, voll engagieren  sind.

Erst wenn beide Partner, also der Gast wie auch die Liebeskünstlerin, bis an die Grenzen der sinnlichen Lust gehen, kann dieses herrliche Gefühl der erotische Ekstase entstehen.

Du wirst mit grosser Aufmerksamkeit und Wohlwollen am gesamten Körper liebevoll massiert. Mit Hilfe von warmen ÖL und gekonnte Massage – Grife werden die Energie Zentren(Chakras) geöffnet, harmonisiert und den ganzen Körper für die bevorstehende „Verschmelzung“ vorbereitet.

Lasse Dich überraschen, wie gekonnt und gefühlvoll Dich unsere Liebeskünstlerinnen bei diesem Akt verwöhnen.

 

45 Minuten / CHF 370
60 Minuten / CHF 400
90 Minuten / CHF 500
120 Minuten / CHF 600
180 Minuten / CHF 800

 

 

Der Orgasmus
Was ist ein Orgasmus?
Wenn zwei Liebende in tiefem Orgasmus sind, verschmelzen sie ineinander. Dann hört die Frau auf, Frau zu sein, und der Mann, Mann zu sein. Sie werden zum Kreis von Yin und Yang: Sie gehen ineinander über, begegnen sich im Innersten, lösen sich auf, vergessen völlig ihre Identität. Das ist es, was die Liebe so beseligend macht. Diesen Zustand tiefer orgasmischer Vereinigung nennt man »Mudra«. Und die höchste Stufe, den Orgasmus mit dem ganzen Kosmos, nennt man »Mahamudra« – den großen Orgasmus.Was geschieht beim Orgasmus, beim sexuellen Orgasmus? Das muß man genau verstehen, weil man nur so den Schlüssel zum höchsten Orgasmus bekommt. Was geschieht? Wenn zwei Liebende zusammen sind … und vergeßt nicht: zwei Liebende! Nicht Ehemann und Ehefrau – denn unter Verheirateten kommt es praktisch nie vor. In der Ehe spielen Mann und Frau eine zunehmend festgelegte Rolle; sie hören auf zu fließen und sich ineinander aufzulösen. Der »Ehemann« wird zur Rolle, die »Ehefrau« wird zur Rolle. Sie spielen Theater. Die Frau muß, ob sie will oder nicht, ihre Rolle als »Ehefrau« spielen, und der Mann muß den »Ehemann« mimen. Es ist eine rechtliche Abmachung.Einmal fragte ich Mulla Nasruddin: »Nasruddin, wie lange bist du schon verheiratet?« Er sagte: »Ein Vierteljahrhundert!« – »Also fünfundzwanzig Jahre?« – »Ja, aber wenn du meine Frau siehst, verstehst du, warum es ein Vierteljahrhundert ist.«Ehefrau und Ehemann sind gesellschaftliche Phänomene – eine gesellschaftliche Einrichtung. Die Ehe ist eine Institution und keine Beziehung. Sie ist etwas Erzwungenes. Es geht dabei nicht um Liebe, sondern um andere Dinge: wirtschaftliche Absicherung, Ordnung, Kinder, Gesellschaft, Kultur, Religion – alles mögliche, nur nicht um Liebe.Zwischen Eheleuten kommt es praktisch nie zum Orgasmus – es sei denn, sie lieben sich wirklich. Es ist möglich: Man kann auch als Ehemann oder Ehefrau ein Liebender sein; man kann seine eigene Frau lieben. Aber dann ist es etwas völlig anderes. Dann ist es gar keine Ehe, weil dann die Institution keine Rolle spielt.Im Osten, wo die Ehe seit Tausenden von Jahren existiert, haben die Menschen vollkommen vergessen, was Orgasmus ist. Ich habe keine einzige indische Frau getroffen, die den Orgasmus kannte. Im Westen sind die Frauen erst in den letzten paar Jahrzehnten darauf gekommen, dass der Orgasmus etwas ist, das die Mühe lohnt. Ansonsten haben die Frauen völlig vergessen, dass ihr Körper die Fähigkeit zum Orgasmus besitzt.Das ist eine der größten Katastrophen in der Geschichte der Menschheit. Und wenn die Frau nicht zum Orgasmus kommt, kann der Mann es im Grunde auch nicht, weil der Orgasmus ein Verschmelzen von beiden ist. Nur wenn zwei Menschen ineinander aufgehen, kommt es zum Orgasmus. Es kann also nicht der eine einen Orgasmus haben und der andere nicht – das ist unmöglich.Entladung, ja … Ejakulation ist möglich. Es wird dich vom sexuellen Druck befreien – aber das ist kein Orgasmus. Was ist Orgasmus überhaupt?Orgasmus ist ein Zustand, in dem sich der Körper nicht mehr wie Materie anfühlt, sondern wie vibrierende Energie, wie Elektrizität. Er pulsiert aus der tiefsten Tiefe, aus der Wurzel des Seins, und man vergißt vollkommen, dass er stofflich ist. Der Körper wird zum elektrischen Phänomen – und tatsächlich ist er ein elektrisches Phänomen.

Die moderne Physik sagt, dass es keine Materie gibt, dass alle Materie nur Schein ist, dass im Grunde, an der Wurzel der Existenz, nichts als Elektrizität existiert, also keine Materie. Im Orgasmus dringst du zu diesem tiefsten Kern des Körpers vor, wo alle Materie aufhört und nur noch Energieschwingungen übrigbleiben. Du wirst zu einer tanzenden, vibrierenden Energie. Plötzlich verlierst du alle Grenzen – es ist einfach ein Pulsieren, ein substanzloses Pulsieren. Und dein Partner pulsiert mit dir.

Und nach und nach, je mehr ihr euch liebt und euch gegenseitig hingebt, desto mehr gebt ihr euch diesem Augenblick des Pulsierens, des Vibrierens, der Auflösung in reine Energie hin, und ihr verliert alle Angst davor – obwohl es wie ein Tod ist. Wenn der Körper seine Grenzen verliert, wenn der Körper sich wie in Dunst auflöst, wenn der Körper seine Substanz verliert und nur Energie zurückbleibt, nichts als ein kaum spürbarer Rhythmus, dann erlebst du dich so, als gäbe es dich gar nicht. Nur in tiefer Liebe kommst du an diesen Punkt.

Liebe ist wie der Tod. Was stirbt, ist dein materielles Bild von dir. Du stirbst als das, was du für deinen Körper hältst. Du stirbst als Körper und wirst zu Energie, zu Lebensenergie.

Und wenn Mann und Frau, wenn die Liebenden, die Partner, zu einem gemeinsam vibrierenden Rhythmus werden, dann vereinigt sich der Pulsschlag ihrer Herzen und ihrer Körper, dann werden sie zu einer einzigen Harmonie. Dann kommt es zum Orgasmus, und sie sind nicht mehr getrennt.

Das ist die Bedeutung des Yin-Yang-Symbols: Yin wird zu Yang, und Yang zu Yin; der Mann durchdringt die Frau, die Frau den Mann. Jetzt bilden sie einen Kreis und pulsieren gemeinsam, in einem gemeinsam vibrierenden Rhythmus. Ihre Herzen sind nicht mehr getrennt, ihre Herzschläge fallen zusammen; sie sind zu einer Melodie, zu einer Harmonie geworden. Das ist die größte Musik, die es gibt. Alle andere Musik ist im Vergleich dazu nur ein schwaches Echo, ein Schatten.

Diese Schwingung von zwei in einem ist Orgasmus. Wenn das gleiche nicht mit einem anderen Menschen, sondern mit der ganzen Schöpfung eintritt, dann ist es Mahamudra, dann ist es der »Große Orgasmus«.

Auszug aus Osho, Tantra – Die höchste Einsicht, Kapitel 6